Das Case Management der Klinik I für Innere Medizin ist zentraler Ansprechpartner für alle internen und externen Anfragen bezüglich Stationärer Aufnahmen. Es ist eigenverantwortlich für die optimale Auslastung der vorhandenen 130 stationären Betten, inkl. Station A1 im
Weyertal und bietet als zentrales Koordinationsorgan eine
Steuerungsfunktion für Patientinnen und Patienten sowie deren Angehörigen sowohl prästationär, stationär als auch poststationär. Durch das Case Management erfolgt eine übergreifende Fall- und Systemsteuerung.
Das Case Management ist für Patientinnen und Patienten sowieAngehörige von der Aufnahme bis zur Entlassung der zentrale Ansprechpartner: Die Zufriedenheit von Patientinnen, Patienten und Angehörigen wird durch konsequenten Informationsaustausch verbessert.
Der Aufnahmeprozess wird eigenverantwortlich und
selbstständig koordiniert und gesteuert, die Überleitung der/des Patientin/Patienten wird bedarfsgerecht geplant. Die Kommunikation ist durch regelmäßigen Austausch mit internen und externen Zuweisern optimiert.
Das Case Management unterstützt durch optimale und patientennahe Prozesssteuerung die wirtschaftlich relevanten Ergebnisse, durch
optimierte Prozesse wie z.B. Erstellung von Behandlungspfaden werdendie Verweildauer reduziert und Fallzahlen gesteigert und unnötige
Wiedereinweisungen werden durch verbessertes
Entlassungsmanagement vermieden.